auf geht’s zum Niderbauen Chulm

25.02.2026   (Peter)

Ein Tag, wo die Sonne das alleinige Sagen hat, was willst du mehr?!
Das SLF meint: Nass + Gleitschneelawinen, Erheblich (3+), Schneehöhe 50-80 cm in Gipfelbereich!?
Doch der Reihe nach. Die Ersten auf der Bahn, die Ersten auf der Sonnenterasse, auf Lammfell gesittet und Kaffee mit Gipfeli, was für ein Start!
Dann auf unberührtem Schnee, wo nur Schneehühnern? Gämse? ihre Spuren mit uns teilten. Und so geht’s direkt der Sonne entgegen. Die freie Sicht zum Gütsch-Gipfel ermutigt, denn die weisse Pracht hat der Wind zum Teil weggeblasen. So konnten wir mit einem guten Gefühl den Aufstieg geniessen.
Auf dem Chulm, mit seiner imposanten Wächte, gab eine Weitsicht über den ganzen 4-Wald-Stätter-See frei, eingebettet in die Berglandschaft. Der Abstieg, mit Sicht auf die Nebelbrücke, die sich von Vitznau über den See nach Beckenried spannte, glich der Golden Gate Bridge, welch ein magisches Bild!
Die Schleife über den Stäckenmattboden, war eine kleine, lohnende Zugabe. Und dann die Erfrischung bei der Alp Tritt, wo uns eine Kuh (in Holz geschnitzt) im Schnee begrüsste, war schon besonders.
Gerne erinnern wir uns an die Worte
» …… nicht das Ziel, der Weg ist es, der die Freude gebiert»
(aus dem Buch: die Stadt in der Wüste)
Mit Sonne und Freude vollgetankt, liebe Grüsse Ruht, Karin und Peter


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